...endlich sicher eMails senden...

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FAQ

Ist es möglich, dass die Entwickler von eM@ilSafe meine Texte entschlüsseln können?
Nein, das ist ausgeschlossen und wäre auch unsinnig, denn dann könnten diese 'Hintertür' auch andere nutzen und somit wäre die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.
Warum werden in eM@ilSafe keine gängigen Verschlüsselungsmethoden verwendet?
Weil diese alle hinreichend bekannt sind und auch schon geknackt wurden.
Ist eM@ilSafe Open Source?
Nein, denn je weniger Infos bekannt sind, desto sicherer bleibt das System.
Werden bei Nutzung der Software, irgendwelche persönlichen Daten von mir abgefangen?
Nein, wofür?
Was ist der Unterschied zwischen der kostenlosen und der Profi Version?
Wir wären für eine Spende von 10€ sehr dankbar.
Dafür kann man statt ein bis zu 500 Emailkonten anlegen.
Außerdem können bis zu 1000 Schlüssel verwaltet werden, statt drei.
In der Profi Version ist es möglich für die Verschlüsselungsmethode eigene Texte einzubinden.
Was hat es mit den eigenen Texten einbinden auf sich?
Durch die eigenen Texte werden die Verschlüsselungsmethoden individualisiert und noch sicherer.
Wenn ich das Passwort vergessen habe, besteht dennoch die Möglichkeit meine Nachrichten zu entschlüsseln?
Nein, natürlich nicht.
Was hat die ID zu bedeuten?
Das ist eine eindeutige Identifikationsnummer für die Schlüsselgenerierung. Dadurch sind verschlüsselte Nachrichten System abhängig und können nicht von einem anderen Computer entschlüsselt werden. Es besteht allerdings die Möglichkeit die ID zu exportieren.
Wenn ein Schlüsselpaar versehentlich gelöscht wurde, kann es wieder hergestellt werden?
Nein, auch die damit verschlüsselten Texte sind dann verloren, ausser, es existiert noch ein Freundschaftsschlüssel.
Werden entschlüsselte eMails auf Festplatte gespeichert?
Nein, nur verschlüsselte. Allerdings werden Überlange Texte temporär auf Festplatte entschlüsselt.
Die Temporärdatei wird anschließend mehrfach überschrieben und dann gelöscht. Dennoch können Fragmente zurückbleiben, deshalb ist es ratsam,
eM@ilSafe auf einen USB-Stick oder ähnlich zu installieren. Noch besser ist es, eine Partition mit TrueCrypt zu verschlüsseln und eM@ilSafe darauf zu betreiben und diese dann auf einen USB-Stick zu kopieren.
Besteht die Möglichkeit, identische Schlüssel auf unterschiedlichen Computern zu generieren?
Nein, jeder Schlüssel ist ein Unikat.
Wie sicher ist eM@ilSafe ?
Es ist nicht möglich codierte Texte durch Unbefugte zu entschlüsseln. Letztendlich ist natürlich auch die Sorgfalt des Nutzers ausschlaggebend. Passworte sollten generell öfter gewechselt werden. Ein USB-Stick ist sicherer, als die Festplatte. Ein Programmpasswort sollte Standard sein. Wichtige Botschaften am besten gar nicht speichern. Schlüssel, Passworte, Texte immer getrennt verschicken, mitteilen. Emailkonten sollten SSL unterstützen. Vorteilhaft wäre eine eigene eMailadresse für eMailSafe. Lange Texte besser in mehrere Emails aufteilen, dann wird nur im Arbeitsspeicher ver- und entschlüsselt.




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